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Behandeln wir doch das Thema Schulen:

Was ist eine "gute" Schule und was ist eine "schlechte" Schule? Woraus entsteht "schlecht"? Woraus entsteht "gut"?

Vergleichen wir eine Schule also mit einer "Firma", hier eine Aktiengesellschaft. An einer Schule sind die Aktionäre also die Eltern die für ihr Kind einen guten Schulabschluss wünschen. Für eine Schule wird also auch "Werbung" gemacht. Nach dem Motto: Wir sind die Besten, bringen sie ihr Kind zu uns, bei uns ist ALLES möglich! Die Realität sieht allerdings erschreckend aus.

 

Schulleiter/in sind die Manager, Lehrer die Abteilungsleiter. Schulleiter bekommen einen Crashkurs zum Leiten einer Schule verpasst. Damit sollen sie "Abteilungsleiter" richtig einsetzen und motivieren. So etwas kann überhaupt nicht funktionieren. Diejenigen, die für das Wohl einer Schule sorgen, gerade das sind die Abteilungsleiter. Sind diese schlecht motiviert, na dann gute Nacht. Überträgt sich doch auch manchmal die schlechte Laune des Schulleiters/in auf die Lehrer (Abteilungsleiter). So weit so schlecht. Doch es geht noch schlechter: Die sind fast alle verbeamtet, das bedeutet, sie können NICHT entlassen werden. In der freien Witschaft wird "man"bei Missmanagement entlassen, das geht hier nicht. Also sitzt "man" die Sache aus. Hier muss ein neuer Ansatz stattfinden.

Mitarbeiterführung ist den meisten Schulleitern/innen absolut fremd, sie müssem ja auch nicht wie in der freien Wirtschaft um ihren Job Angst haben. Dieses ist ein sehr großes Defizit in der Schullandschaft. Schüler sind die Kunden einer Schule. Jeder Kunde sollte also auch als Kunde behandelt werden. Ja das schmerzt manchmal, lässt sich aber trotzdem nicht vermeiden.

Schule des Jahres 2011 wurde eine Schule in der sich alle geduzt haben, Lehrer, Schüler - Rektor/in, das schafft Vertrauen.

Einige Schulleiter/in wollen sich ein Denkmal setzen indem sie Neuanschaffungen machen womit keiner der Lehrer/in etwas anfangen kann. (z.B. Smartboards welche ausschliesslich zum Filme schauen genutzt werden) Diese Geld sollte lieber in Notebooks (nicht Netbooks) investiert werden.

In der heutigen Zeit passiert kaum etwas ohne die EDV - und der Trend geht weiter in diese Richtung.

Auch wird heute noch an den Schulen von WIN 98 geredet, völlig deplaziert. Hier sollte darauf eingegangen werden wie ich den PC absichere und gefahrenlos im Internet surfe.

Weltweit drängen die Hersteller von intelligenten Tafeln und Stiften, von Tablet- und Mini-Computern sowie Lernsoftware auf den Bildungsmarkt. Aber die Folgen der IT-Revolution im Klassenzimmer sind so ungewiss wie die Fähigkeit der Lehrer, mit der neuen Technik umzugehen.

Die Möglichkeit, den Unterricht mit Computern zu verändern, stehe und falle mit der Kollegenschaft, sagt der IT-Beauftragte einer Schule. "Die Neugier der Lehrer auf Tablet-PCs oder Kleincomputer ist aber eng begrenzt - die haben Angst, ihre ganzen Unterrichtsvorbereitungen wegwerfen zu müssen. Diese haben sie jahrelang gesammelt. Die IT verändert sich leider täglich, da müssten die Lehrer/innen natürlich des öfteren ihre Unterrichtspläne ändern, aber das bedeutet Arbeit und diese wird vermieden.